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OMD Infos

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Die britische Band Orchestral Manoeuvres in the Dark - auch kurz OMD genannt - wurde im Jahr 1978 von Sänger Andy McCluskey und dem Keyboarder Paul Humphreys gegründet. Der Synthie-Pop-Sound kombiniert mit eingängigen New-Wave-Rhythmen entsprach um 1980 dem musikalischen Zeitgeist der Jugend.

Im Gegensatz zu melancholischeren und experimentelleren Vertretern des Genres wie etwa The Cure oder New Order, sprachen OMD ein breiteres Publikum an und konnten schon früh in ihrer Karriere große Erfolge aufweisen. Bereits mit der ersten Single "Electricity" konnte man sich 1979 als vielversprechende Synthie-Pop-Band etablieren, der Durchbruch in die vorderen Chartregionen gelang dann 1980 mit dem Hit "Enola Gay".


Gegen Ende des Jahres 1981 veröffentlichten OMD das Album "Architecture and Morality", das mit "Souvenir" und "Maid of Orleans" zwei Megahits enthielt - letzterer hielt sich in Deutschland vier Wochen lang auf Platz 1 der Charts und wurde somit zur erfolgreichsten Single des Jahres 1982.

In der ersten Hälfte der 80er Jahre waren OMD Dauerbesucher in den Charts; die Begeisterung der Fans begann erst ab 1986, mit dem eher seichteren Pop-Album "The Pacific Age", langsam abzunehmen. In dieser Phase verließ Gründungsmitglied Paul Humphreys die Band, da sich seine stilistischen Absichten zunehmend von denen McCluskeys zu unterscheiden begannen.

Vierjährige Pause für OMD

Nach einer etwa vierjährigen Schaffenspause versuchte McCluskey zu Anfang der 90er Jahre, OMD mit den Alben "Sugar Tax" und "Liberator" wiederzubeleben, konnte jedoch an die alten Erfolge nicht anknüpfen.

Das Sensationscomeback in alter Besetzung erfolgte 2007. McCluskey und Humphreys nutzten die technischen Möglichkeiten des neuen Jahrtausends, um ihre frühen Erfolgsalben "Dazzle Ships" und "Architecture and Morality" noch einmal neu zu interpretieren. Die imposanten Synthie-Sounds kombiniert mit einem unerschütterlichen Techno-Beat ließen die altbekannten Songs noch einmal in einem moderneren Licht erstrahlen.

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